Gebrauchtmaschinenhandel

Neuigkeiten im Büromanager Gebrauchtmaschinenhandel

 

Neue Funktionen in der Maschinenverwaltung des Warenwirtschaftsprogramms:

 

Mittelpunkt der Branchenversion des EDV Warenwirtschaftssystems ist das Formular für die Maschinenverwaltung. Hier werden eigene und fremde Maschinen erfasst und gesuchte Maschinen eingegeben und beide in der Maschinenabgleichliste gegenübergestellt.

Das Formular ist gegliedert in

1.) die Seite 1 mit den Daten, die nach außen dargestellt werden als Druck, Email, ggf. im Internet in der Form von Maschinendatenblättern oder Listen,


2.) Seite 2: Interne Betriebsdaten, die die Maschine betreffen wie Herkunftsdaten und EK-Preis,



3.) Seite 3: Erfassung von Zubehördaten inkl. Kostenkalkulation: Außer dem Einkauf werden die Erhaltungskosten, Lagerkosten,
Restaurierungskosten und ggf. Transportkosten etc. verwaltet und addiert.


4.) Ansicht von Archivbildern. Die Einbindung erfolgt durch Einfügung der Bilder in die Dokumentenverwaltung.


 

Suchen/Filterung:

Das Suchfenster wird geöffnet. Bei der Suche handelt es sich um eine Stringsuche: d. h. es wird nach allen Zeichenfolgen - auch inmitten der Texte gesucht - und mit der eingegebenen Zeichenfolge verglichen.


Auf der ersten Seite (Maschinendaten):

Die Maschinen-Referenz-Nr. wird bei der Neuanlage einer Maschine vom Programm automatisch vergeben.

Die Felder Art, Typ, Hersteller, Modell und Format werden in der Warenwirtschaftssoftware mit den Einträgen in der Maschinenstamm-Tabelle verglichen und abwärts gefiltert, d. h.:

Durch Eingabe der Art oder der ersten Buchstaben der gewünschten Art und danach Betätigung der Eingabetaste werden alle kompatiblen Einträge der Maschinentabelle in dem Warenwirtschaftsprogramm verglichen und alphabetisch aufgelistet. Bei der Auswahl durch den Benutzer wird ein Filter auf die eingegebene Wahl gesetzt, also z. B. bei Auswahl “Bogendruck” werden in den folgenden Feldern nur noch Selektionen gezeigt, die dem ersten Filter entsprechen.

Bei Eingabe des Typs in das EDV Warenwirtschaftssystem wird weiter selektiert und im nächsten Feld Hersteller werden nur noch die Hersteller in der Auswahltabelle angezeigt, die den beiden ersten Kriterien ausgewählte Art und Typ entsprechen.

Im Feld Modell werden nur noch die Modelle des ausgewählten Herstellers in der Liste angezeigt.

Ebenso die Vorselektion noch beim Feld Format.

Die Felder Art und Typ werden ins Englische übersetzt, die restlichen Felder werden in die englische Spalte 1:1 übertragen.

Die Daten der Übersetzungstabelle werden in die Ausstattungstabellen eingelesen und übersetzt. Ziel ist, dass auch im Deutschen einheitlich geschriebene Begriffe in die Ausstattung gesetzt werden, was die Suche nach diesen Begriffen erheblich erleichtert.

1.) Option: Markierung, wenn eine Option auf die Maschine besteht.

2.) Bei Druck Maschinenliste werden nur die anzubietenden ausgegeben.

3.) Fremd: nicht in eigenem Besitz: Wichtig für Listenselektion.

4.) Transfer: Markierung für Datentransfer von Büromanager zu Büromanager bei anderen Händlern.

5.) Markierung für Internet-Darstellung.

 

Seite 3 der Maschinenverwaltung des Warenwirtschaftssystems:

Kostenkalkulation: Außer dem Einkauf werden die Erhaltungskosten, Lagerkosten, Restaurierungskosten und ggf. Transportkosten etc. verwaltet und addiert.

Links befinden sich die Buttons Stammdaten und Übername von Stammdaten aus der Artikelverwaltung.

 

Seite 4 der Maschinenverwaltung des Warenwirtschaftssystems:

Sie können in dem Warenwirtschaftsprogramm je Maschine bis zu 8 Bilder laden. Bild 1 (links) wird auf der 1. Seite als Minibild dargestellt.

Dieses Bild wird auch bei dem Druck des Maschinendatenblattes dargestellt.

 

Ausgabe Maschinen-E-Mail:

Der Büromanager generiert eine fertige E-Mail, um Maschinendaten anzubieten.

Die E-Mail der im Adressenfenster ausgewählten Adresse wird in das An-Feld des E-Mail-Fensters eingetragen.

Das Feld Betreff wird gefüllt von der Ref.-der Maschine, dem Hersteller und dem Modelltyp der Maschine.

Das Textfeld des E-Mail-Fensters wird gefüllt von:

1.) dem Maschinen-Vortext,

2.) den Daten des Maschinendatenblattes,

3.) dem Maschinen-Nachtext. (Entsprechend der “Signatur” bei Outlook).

Die Textbausteine mit folgenden Kürzeln betreffen die Maschinendaten-Email:

KURZANGEBOT mit Vortext deutsch, Nachtext deutsch, Vortext englisch, Nachtext englisch

Beim PDF-Mail wird die E-Mail-Adresse in den Zwischenspeicher übertragen und muss im E-Mail-Fenster per Strg-V -Tastaturbefehl oder im Menü durch “Bearbeiten” “Einfügen” eingefügt werden.

 

Historie:

Folgende Vorgänge werden in der Warenwirtschaftssoftware mit Datum, Modellbezeichnung, Kunde und VK-Preis in die Protokolldatei “Kundenhistorie” automatisch eingetragen:

Angebot, Erzeugung Maschinen-E-Mail, E-Mail-Transfer

Entsprechend existiert bei den Adressen die Maschinenhistorie mit den Inhalt, welche Maschinen diesem Kunden/Interessenten angeboten wurden.

 

Maschinenpool:

Mit dieser Funktion erzeugen Sie eine mittels Filtersetzung eine bestimmte Maschinenauswahl und speichern diese Auswahl als Datensatz im Maschinenpool ab mit Angabe des Bearbeiters, Datum und einer Bezeichnung.

 

E-Mail-Transfer:

Diese Funktion beinhaltet den E-Mail-Transfer von Maschinendaten zwischen verschiedenen Büromanager-Nutzern.

Import: Der Ordner in Ihrem Büromanager-Verzeichnis, in den Anlagen der empfangenen E-Mails gespeichert werden (Dateien/Anlage speichern unter...) und vom Büromanager bei Betätigung des Buttons ”Import” sofort in Ihre Maschinendatei des Warenwirtschaftsprogramms eingelesen.